Beitrag 15 / 2017: Die Frühjahrssaison setzt auch in OWL Impulse

Die Seeterrassen Bad Salzuflen als angesagtes Ausflugsziel

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse,

frühlingshafte Temperaturen veranlassen auch in OWL so manch einen Einheimischen, durchaus einmal ausgetretene Pfade zu verlassen und mit seiner Familie oder Freunden einen seiner Nachbarorte anzusteuern. Und  vielleicht ist bei dem einen oder anderen wieder einmal  die Wahl auf Bad Salzuflen als Anlaufstelle gefallen, besticht doch das Staatsbad nicht nur als Heilbad sondern u. a. auch durch seine beeindruckende Altstadt, seine Gradierwerke, seine Wanderwege und seine gastromische Infrastruktur.

Und einer der Gastronomie-Betriebe, der den Saisonwechsel zu nutzen versteht, um Sie als Gast besonders zu erfreuen, sind die inhabergeführten Seeterrassen Bad Salzuflen.

So hat man jüngst im Monat Februar die Café- und Restauranträume renoviert, wodurch sie noch heller und freundlicher wirken.  Zudem setzt die anlaufende Frühjahrssaison auch kulinarische Impulse, denn seit geraumer Zeit arbeitet man an dem nächsten kulinarischen Highlight.

Natürlich war auch ich neugierig und beschloss, gemeinsam mit meiner Frau dem Staatsbad (wieder einmal)  einen Besuch abzustatten. Aber offensichtlich waren wir nicht die Einzigen, die diese Idee hatten. Nach einem ausgedehnten Bummel durch die Altstadt mit ihrer ungewöhnlich großen und dicht gedrängten Vielzahl an Fachwerkhäusern steuerten wir den Kurparksee an, dessen Rundwanderweg auch an den Seeterrassen Bad Salzuflen vorbei führt.

"Seeterrassen Bad Salzuflen - Partielle Außenansicht" © Bild: U. Schmidt, Bielefeld
                 „Seeterrassen Bad Salzuflen – Partielle Außenansicht“ © Bild: U. Schmidt, Bielefeld

Zentral am Kurparksee gelegen beeindrucken die Seeterrassen Bad Salzuflen schon von weitem durch eine gefällige Optik und eine ausgedehnte sonnendurchflutete Aussenterrasse. Und so manch ein Besucher hat es sich auf sonnenbeschienenen Bänken vor dem Restaurant- und Konditorei-Trakt gemütlich gemacht.

Wie die Geschäftsleitung mitteilt, bleibt man dem generellen Konzept des Hauses treu. So werde das Cheap-and-Chic“-Prinzip weiterhin gepflegt und saisongerechte Dekoration im Innenbereich sei angesagt. Ferner unterstreiche dort dezente Loungemusik die ruhige und entspannende Atmosphäre im Restauranttrakt. Kulinarische Klassiker in Café und Restaurant wie z. B. das legendäre Wagenrad unter den Torten oder die Riesen-Bratwurst unter den Vorspeisen!! würden auch weiterhin das kulinarische Angebot des Hauses bereichern. Zudem habe man zusätzlich auch immer mal wieder Überraschendes in Form von regionaltypisch-saisongerechten Angeboten auf der Speisekarte, deren Highlights auf der Website jeweils unter „Aktuelles“ vorgestellt würden.

Mein Fazit: Im Zusammenhang mit dem individuellen Konzept des Hauses sind es die Feinheiten wie das jüngste Restaurant-Facelift, die saisonkonforme Dekoration und gelegentliche kulinarische Überraschungen, durch die Sie sich als Gast besonders respektiert bzw. willkommen geheißen fühlen.

Die Seeterrassen Bad Salzuflen freuen sich auf Ihren Besuch.

Nachstehend die Daten des Ausflugslokals

Seeterrassen Bad Salzuflen
Lietholzstr. 1
32105 Bad Salzuflen
Tel.  05222 366 53 11
www.seeterrassen-bad-salzuflen.de

 

Ich grüße Sie freundlich mitten aus OstWestfalenLippe

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Moderator des genuss-affinen Regional-Portals „Kulinarisches-OWL.de“
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„Weinabend mit Tina Pfaffmann“

Das Bielefelder Tomatissimo, Trattoria – Grill verspricht einen besonderen Event

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse, es ist ein ganzes Bündel an Faktoren, die die ungebrochene Attraktivität des Tomatissimo, Trattoria – Grill in 33619 Bielefeld-Kirchdornberg  bestimmen. Erst jüngst wieder ausgezeichnet durch den Gault & Millau als „bestes Restaurant in Bielefeld“ (zwei Kochmützen und 15 Punkte) empfängt es seine Gäste, idyllisch an einem schmucken Marktplatz im Bielefelder Ortsteil Kirchdornberg gelegen in einem sachlich-modernen Intérieur im Stile einer Trattoria. Entsprechend wird die italienisch-mediterrane Küche, so der geschäftsführende Gesellschafter und Küchenchef Bernhard Grubmüller, im Tomatissimo favorisiert. Besondere Aufmerksamkeit werde auch dem Dry Aged Beef gewidmet, das im Tomatissimo in einem hochwertigen Reifeschrank gereift und auf einem patentierten Holzkohlegrill gegrillt „alle Fleischliebhaber glücklich machen soll“.

Individuelle Speisen-Dekorationen umschmeicheln den Gast. Das Tomatissimo-Team in Küche und Service hat sich laut Aussage des Küchenchefs der Zielsetzung verschrieben, dem Gast stets einen unvergesslichen Abend zu bereiten.  Das alles sind offensichtlich allerbeste Voraussetzungen, um als Gast in lockerer Atmosphäre einen genussvollen Abend zu verbringen.

Ganz besondere Aufmerksamkeit generiert das Tomatissimo natürlich auch immer wieder dann, wenn es gelingt, einen kulinarischen Motto-Abend durch die Präsenz einer überregional bekannten Fach-Kompetenz zu krönen.

So verspricht Bernhard Grubmüller unter dem Topic „Weinabend mit Tina Pfaffmann“ einen unterhaltsamen und fröhlichen Abend mit der Pfälzer Winzerin, um „passend zu ihren Weinen mit einem sechsgängigen Menü voller Lebensfreude den Frühling einzuläuten“.

Zur Kontaktaufnahme nachstehend die Daten und der Termin:

Restaurant Tomatissimo
Am Tie 15
33619 Bielefeld-Kirchdornberg
Telefon: 0521 – 163333
www.tomatissimo.de

Weinabend mit Tina Pfaffmann
Freitag, 31. März 2017
Beginn 19.30 Uhr

Ich grüße Sie freundlich mitten aus OstWestfalenLippe

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Moderator vom genuss-affinen Regional-Portal „Kulinarisches-OWL.de“)
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Das Tomatissimo ist im genuss-affinen Regional-Portal „Kulinarisches-OWL.de“ gelistet. Klicken Sie bitte hierzu „OWL – Speisekarten regionaler Restaurants/Bistros“

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Beitrag 12a / 2017: In tiefer Verbundenheit zur Region

Café Bossert Bäckerei/Konditorei im ostwestfälischen Werther hat eine lange Familientradition

Sehr geehrte Freundin, sehr geehrter Freund kulinarischer Genüsse, lokaltypische Konditoreien/Cafés üben eine ganz bestimmte Anziehungskraft aus. Sie vermitteln in aller Regel ein besonderes Colorit.  Und sie offerieren Produkte, die vielfach nach tradierten Rezepten und Herstellungverfahren produziert werden. Geprägt durch die natürliche Umgebung und das Wünschespektrum der heimischen Bevölkerung sind so im Laufe vieler Jahre regelrechte Klassiker unter den Konditorei-Erzeugnissen entstanden, (die sich deutlich wahrnehmbar von Wettbewerbsprodukten unterscheiden). Je konstanter hierbei das Leistungsversprechen, das besondere Qualitätsniveau und das Preis/Leistungsverhältnis des herstellenden Betriebes ist, je mehr sich also das Produkt in der Wahrnehmung durch den Verbraucher einer MARKE nähert, umso mehr Kauf entscheidende Emotionen werden freigesetzt. Denn eine Marke verkürzt den (Kauf)-Entscheidungsprozess des Verbrauchers).

Versteht es sodann die herstellende Konditorei/Café, die besondere Wohlfühl-Atmosphäre zu verbreiten, wie sie vielfach für inhabergeführte Betriebe typisch ist, wird der Verzehr der hauseigenen, regionaltypischen Konditor-Köstlichkeit für den Gast schnell zu einem besonderen Genuss. Das Produkt ist „in“, der Verzehr wird zum Kult.

„Aussenansicht – Café  Bossert Bäckerei/Konditorei in 33824 Werther“
© Copyright Foto: U. Schmidt, Bielefeld

Und ein Betrieb der Region OWL, der es über Generationen verstanden hat, durch seine Zielsetzung konsequenten MARKEN-Aufbaus, durch die Kontinuität seiner Marketingmaßnahmen und durch ein deutlich wahrnehmbares Alleinstellungsmerkmal seine Reichweite zu erhöhen, ist das ostwestfälische Café Bossert Bäckerei/Konditorei in 33824 Werther.

„Aussenansicht Eingangsbereich Café Bossert Bäckerei/Konditorei in 33824 Werther“ 
© Copyright Foto: U. Schmidt, Bielefeld

Nachdem wir hier im genuss-affinen Regional-Portal „Kulinarisches-OWL.de“ das Unternehmen bereits mit einem Sonderartikel „Kaffee-Genuss und Böckstiegel-Motive“ gewürdigt haben, ist im Laufe der Zeit durch verschiedene Konditorei-Besuche und persönliche Gespräche mit der Inhaberfamilie Kröger eine solide Vertrauensbasis entstanden. So wurde jüngst an die Portal-Moderation der Idee herangetragen, auf vielfachen Wunsch der Kundschaft und Gäste bedeutsame Entwicklungsstufen der Konditorei im Regional-Portal „Kulinarisches-OWL.de“ vorzustellen. Neben mündlichen Informationen durch die Inhaberfamilie Kröger wurde uns deshalb auch die wie eine Ikone gehütete, hauseigene bebilderte Chronologie zur generationenübergreifenden Entwicklungsgeschichte des Hauses zur Durchsicht übergeben.  Es ist uns deshalb eine besondere Freude, Ihnen hieraus wesentliche Entwicklungstufen und bedeutsame Cäsuren wie folgt vorzustellen.

  • Die erste Generation

Das heute von den Eheleuten Günther und Ursula Kröger verantwortlich geführte Unternehmen, so erläutert die Chronologie, wurde im Jahre 1888 von Heinrich Kleineberg als Bäckerei gegründet und bis 1919 geleitet.

  • Die zweite Generation

Fritz Bossert, auf den der Name des heutigen Cafés  Bossert Bäckerei/Konditorei zurückgeht, hat eine Hanne Kleineberg geheiratet und den Betrieb im Jahre 1919 übernommen. Von den drei Kindern dieser Ehe war es Hanna Bossert, die mit ihrer Meisterprüfung im Jahre 1949 auch insofern Zeichen setzte, als sie die erste Bäckermeisterin in NRW wurde.

  • Die dritte Generation

Hanna Bossert übernahm den elterlichen Betrieb und heiratete Richard Kröger (Geselle bei Fritz Bossert). Aus der Ehe stammen die beiden Söhne Günther Kröger und Siegfried Kröger. Und es war Günther Kröger, der den Beruf Bäcker und Konditor erlernte und Anfang des Jahres 1986 als Bäckermeister und zum Ende desselben Jahres auch als Konditormeister brillierte.

  • Die vierte Generation

Als Günther Kröger den Betrieb im Jahre 1988 von seinen Eltern übernahm, erlebte der Betrieb eine entscheidende Cäsur.   Denn der gesellige und umtriebige Bäcker- und Konditormeister war und ist ein besonders kreativer Kopf des Hauses, der nach Möglichkeiten suchte, die Backwaren und Konditorköstlichkeiten wie z. B. Baumkuchen, Hochzeitstorte oder Obsttörtchen

© Copyright Foto: Café Bossert Bäckerei/Konditorei 

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© Copyright Foto: Café Bossert Bäckerei/Konditorei

 

durch weitere Variationen zu ergänzen.

Und eins dieser Produkte waren und sind die nach tradierten Rezepten des Hauses hergestellten verschiedenen Sorten an Schokoladetafeln, die seit vielen Jahren mit Motiven des regionalen Bildhauers und Malers Peter August Böckstiegel (*Arrode 1889 bis 1951 Arrode (heute Werther)) exklusiv banderoliert sind. (Die freundschaftliche Beziehung der Familien Bossert und Kröger zum Künstler hat eine lange Tradition, die bis in die zweite Inhaber-Generation vom Café Bossert zurückgeht. Näheres dazu hier im Regional-Portal „Kulinarisches-OWL.de“ unter „Kaffee-Genuss und Böckstiegel-Motive“).

Und natürlich widmet die (Buch)-Chronologie des Hauses der ersten Auflage der Böckstiegel-Schokolade im Jahre 1988 mit acht Sorten gebührend Raum.

Im Jahre 1991 heiratete Günther Kröger seine Frau Ursula, geb. Schumann. Aus der Ehe stammt der Sohn Patrik Kröger, der seine Ausbildung zum Bäcker und Konditormeister im Jahre 2011 begann.

Zwischenzeitlich hatte sich die Reichweite vom Café/Bäckerei/Konditorei Bossert kontinuierlich erhöht. Nicht nur die Lokalpatrioten wussten die Qualitätskonstanz und das solide Preis/Leistungsverhältnis des Hauses zu schätzen. Es galt, einen Erweiterungsbau ins Auge zu fassen und in die Tat umzusetzen. Im Jahres 2007 war es dann soweit:

Am 6. Oktober 2007 konnte die Eröffnung der Café-Erweiterung mit prominenten Gästen gefeiert werden. Das Ereignis wurde deutlich in der Chronologie des Hauses festgehalten:

 

„Eröffnung der Café-Erweiterung 6. Oktober 2007 Café Bossert Bäckerei/Konditorei“
   © Copyrigth Scan: Café Bossert Bäckerei/Konditorei

Das Café Bossert Bäckerei/Konditorei, so Ursula Kröger, war inzwischen eine weithin bekannte Anlaufstelle, die gleichermaßen gut in Fußläufigkeit und mobil erreichbar war und die zudem eine solide Stammkundschaft generiert hatte.

So konnte 14. August 2008 eine Terrassen-Erweiterung ihrer Bestimmung zugeführt werden.

Und natürlich, so die (Buch)-Chronologie, verwöhnte man anlässlich dieser Erweiterung die Kundschaft eine Woche lang mit besonders leckeren Angeboten.

Dank der Kreativität der Familie Kröger und der großen, Nachfrage generierenden Kommunikationsbereitschaft Ursula Krögers ist die Zahl der Böckstiegel-Schokoladen-Varietäten inzwischen auf 24 gewachsen. Das nachstehende aktuelle Foto mit Ursula Kröger gibt einen Einblick in die Auswahl, die ein Liebhaber feiner Böckstiegel-Schokolade heute im Café Bossert vorfindet.

 

„Ursula Kröger mit beeindruckender Sortenvielzahl an Böckstiegel-Schokoladentafeln.“
© Copyright Foto: U. Schmidt, Bielefeld

Und im Hause Bossert versteht man es geschickt, den Böckstiegel-Kult zu pflegen und zu inszenieren. So schließen geführte Wanderungen für Kunstbegeisterte und Schulklassen auf dem Böckstiegel-Pfad traditionell mit einem „Kaffeetrinken bei Bossert“ (bestehend aus einer Tasse Kaffee und einem Böckstiegel-Four).

Zudem ist Sponsoring von Vereinen der Region Teil der Geschäftskultur des Hauses.

Inzwischen, so Günther Kröger, sei man berechtigt, nicht nur Böckstiegel-Schokoladentafeln sondern auch hauseigene „Böckstiegel-Torten“ und „Böckstiegel-Pralinen“ anzubieten. Auch erfreue sich ein Böckstiegel Roggenmischbrot mit dem Namen „Peter August“ großer Beliebtheit. Zudem werde man auf Anfrage gebucht für die Bestückung von Events mit Konditor-Köstlichkeiten wie z. B. während jüngsten „Nacht der Museen“ in der Bielefelder Kunsthalle.

 

„Ursula Kröger mit einer Auswahl an Böckstiegel-Pralinenkästen“
© Copyright Foto : U.Schmidt, Bielefeld

Darüber hinaus wurde die Bäckerei Bossert in den Jahren 2013 und 2016 von der Fachzeitschrift „Der Feinschmecker“ als eine der „besten Bäckereien Deutschlands“ ausgezeichnet. Und natürlich hat man die Auszeichnungen auf der eigenen Website Café Bossert dargestellt.

Im Jahre 2016 hat der Sohn Patrik Kröger seine Konditormeisterprüfung mit großem Erfolg  bestanden und bildet sich zur Zeit in Olpe fort.

Das nachstehende Foto zeigt den jungen Meister neben seinem Meisterstück „Grimms süße Träume“

„„Grimms süße Träume“ vom Konditormeister Patrik Kröger“
© Copyright Foto: U. Schmidt, Bielefeld

Fazit: Die in Buchform gebundene Chronologie des Hauses ist seinerzeit weitsichtig auf viele Seiten angelegt worden, von denen noch so manch eine Seite frei ist. Und offensichtlich sind die besten Voraussetzungen geschaffen, die Familientradition in der Geschäftsführung von Café Bossert Bäckerei/Konditorei erfolgreich fortzusetzen.

Nachstehend die Daten:

Café Bossert Bäckerei/Konditorei 
Günther Kröger
Engerstr. 6
33824 Werther
www.cafe-bossert.de

Ich sende Ihnen freundliche Grüße mitten aus OstWestfalenLippe

Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Moderator vom genuss-affinen Regional-Portal Kulinarisches-OWL.de)

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